„Dicke Dinger“ für Wuppertaler Zooterrassen (Kirchhofstraße)

Anfang 2018 begannen die Bauarbeiten am Neubauvorhaben "Wuppertaler Zooterrassen" in Wuppertal-Sonnborn. Auf dem rund 30.000 Quadratmeter großen Hanggrundstück an der Kirchhofstraße entsteht eine neue Siedlung aus 54 Reihenhäusern, 12 freistehenden Einfamilienhäusern und 10 Doppelhaushälften.

Am 9. Oktober 2018 "flogen" die beeindruckenden Bauteile für ein riesiges Regenwasser-Aufnahmebecken in die Zooterrassen ein. Acht Rahmenprofil-Einzelteile von jeweils 28 Tonnen Gewicht bilden zukünftig ein gigantisches Staubecken für 189.000 Liter Wasser. Die Aufgabe dieses Sammlers besteht im Auffangen sowie gedrosselten Abgeben des Siedlungs-Regenwassers an die Kanalisation.


Just in time – die optimal durchgetaktete Anlieferung der 28 Tonnen schweren Betonelemente für das Regenwassersammelbecken der neuen „Zooterrassen“ ermöglicht die Montage an einem Arbeitstag.

Die Anlieferung und Montage der jeweils 5,6 x 3,3 m großen Betonteile (mit 30 cm Wandstärke) lief nicht nur Dank des hervorragenden Wetters wie am Schnürchen. Die Planung und Vorbereitungen waren perfekt: Die über 5 m tief ausgeschachtete Baugrube war im Vorfeld optimal nivelliert,  die LKW-Anlieferung mustergültig durchgetaktet und das Bauteam des Wuppertaler Bauunternehmens Ingenieurbau Errenst meisterhaft eingespielt, sodass die im Sondermaß passgenau gefertigten Einzelteile direkt vom Tieflader zusammengeführt werden konnten. Innerhalb weniger Stunden war das beeindruckende und bald nicht mehr zu erahnende Kanalbauwerk fertig.


Nach nur 3,5 Stunden ist bereits die Hälfte der acht Rahmenprofilelemente an ihrem Platz. Noch „am Haken“ lassen sich die durchdachten Sonderanfertigungen fast kinderleicht zusammenfügen.

Wenn die Zufahrtsstraße über dem Regenstaubecken fertig sein wird, ist das Staubecken nur noch über seine Schachtabdeckung wiederzufinden. Wenn auch als kleines Detail an einem voluminösen Betonbau, so ist auch diese Spezialschachtabdeckung für Fahrbahngefälle von 10 % eine individuelle Sonderanfertigung mit viel Know-How und Planungsaufwand – Schade + Sohn machte es gemeinsam mit dem Hersteller Berding Beton möglich. Die Schachtabdeckung des Revisionszugangs besteht aus Beton "ummanteltem" Gusseisen, was für eine optimale Rutschfestigkeit auf der Fahrbahnfläche, allerdings auch ein enormes Gewicht, sorgen wird.


Die Hanglage der neuen Siedlung an der Kirchhofstraße sorgt für Grundstücke mit tollem Ausblick über Wuppertal. In der Planungs- und Bauphase erfordert es allerdings besonders viel Know-How.


Stets im Austausch – von der Planung bis zur Ausführung: Herr Stephan Errenst von der Fa. Ingenieurbau Errenst (r.) und Herr Dirk Käding als zuständiger Tiefbau-Spezialist der Fa. Schade + Sohn (l.).

 

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Schade + Sohn lieferte bereits vor dem Regenwassersammler Kanalbetonteile für die Straßenentwässerung auf die ehemalige Fläche der Evangelischen Kirchengemeinde. Bis zum Bauabschluss folgen weitere Tief- und Straßenbaumaterialien, wie u.a. Mauerwinkel und Pflastersteine.

Details zu den "Wuppertaler Zooterrassen" finden Sie auf der Homepage des Projektentwicklers Bonava.

Haben auch Sie Projekte im Bereich Tief- und Straßenbau, dann sprechen Sie uns an. Unsere Spezialisten unterstützen Sie von der Planung bis zur Monatage.

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