Immer im Trend: Schiefer für Dach und Fassade

Entstanden ist der Naturstein vor 350 bis 400 Millionen Jahren als Tonablagerung im Urmeer. Im Zuge der späteren Gebirgsbildung geriet das Sediment unter Druck und wurde zu Gestein verpresst. Es wird bis heute abgebaut und in der Architektur von Haus und Garten eingesetzt. 

In einem breiten Bogen von Nordfrankreich und Belgien über die Regionen Bergisches, Eifel und Mosel bis nach Franken und Thüringen gehört Schiefer zur traditionellen Dachdeckung und Fassadenverkleidung. Was schon lange beliebt und bewährt ist gehört auch heute noch zu den hochwertigsten Materialien für die Dach- und Fassadenhülle. In der modernen Architektur sind sogar Verkleidungen gefragt, die Dach und Wand wie aus einem Guss erscheinen lassen.Der Grenzen sind keien Grenzen gesetzt.

Eine Fassadenverkleidung aus Naturstein hat auch in Zeiten der neuen EnEV viele Vorteile im Vergleich zu billigeren Wärmedämmverbundsystemen: Schiefer ist wetterbeständig, robust, nicht anfällig für Algenbildung und nicht entflammbar. Aber auch im Innenraum ist Schiefer ein allzeit beliebtes Material – egal ob als Bodenbelag, Wandbelag, Arbeitsplatte, Kamineinfassung oder Dekoration.

Wir beraten Sie gerne zu den individuellen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten von Schiefer. In unseren Outdoor-Ausstellungen in Wuppertal-Sonnborn, Velbert, Solingen und ??? können sie verschiedene Grundformen und Verlegearten von Schiefer anschauen.
 

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